spieltrieb::claws_mail // email
6. Februar 2010
Nach dem Austausch des Desktops (<spieltrieb::fluxbox // system), des Musikspielers (spieltrieb::exaile // audio), des browsers (spieltrieb::midori // browser) und des feedreaders (spieltrieb::rssowl // feedreader) kam nun noch das EMailprogramm Evolution dran und wurde gegen Claws Mail ausgetauscht.
Was ist an Claws Mail besser? Es kommt bei mir flinker als Evolution. Es ist schöner. Vor allem aber kommt es besser mit IMAP klar und kackt nicht dabei jedesmal halb ab.
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spieltrieb::exaile // audio
spieltrieb::fluxbox // system
spieltrieb::rssowl // feedreader
4. Februar 2010
Nach dem nun Opera bei mir das Zeitliche gesegnet hat fehlt ein vernünftiger Feedreader. Midori kann in die Richtung nichts vernünftiges. Vorhin saß ich neben jemanden und seinem Windows Pc und sah auf dem Bildschirm einen schicken, open source Newsreader. Nun ist RSSOwl auch auf meiner Platte und verrichtet klaglos seinen Dienst. Wer die Pinguinversion haben will sollte unter dem Linux download auch unter other systems kucken. Dort gibt es spezielle Packete für einige Derivate.
RSSOwl Webseite
RSSOwl in der Wikipedia
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ubuntu 9.10 in Verbindung mit einem hp pavilion zv5000
spieltrieb::midori // browser
3. Februar 2010
Ich habe die Tage den Browser Midori entdeckt und gleich ausprobiert. Firefox war lahm. Opera war akzeptabel. Midori ist schnell. Midori wird die Woche Opera ablösen. Der Browser hat außer seiner Flinkheit noch die Vorteile sehr genügsam und open source zu sein. Ich hab die aktuellste Version 0.2.2 drauf und konnte bisher keine Fehler entdecken und vermisse auch nichts.
Die Schnellwahl war nicht so prickelnt, da hab ich mir per html schnell eine eigene gebastelt.
Midori bei ubuntuusers
Midori Webseite
Midori in der Wikipedia
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ubuntu 9.10 in Verbindung mit einem hp pavilion zv5000
ubuntu auf ner alten P3 650 MHz Kiste
bild/spieltrieb::verwurstete_Arwen // Hintergrundbild
22. Januar 2010
Ich hatte Lust auf ein neues Hintergrundbild für meinen Desktop. Im Netz hat mir nichts richtig gefallen, also hab ich selber was gebastelt. Per vlc habe ich mir von einer Szene von Herr der Ringe einen Screenshot gemacht. Und zwar da wo Arwen am Grab von Aragon steht. Das Bild hab ich dann dem Gimp vorgeworfen und ein wenig experimentiert. Ich find’s schick.
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das Kabinett des Dr. Parnassus
verspäteter Weihnachtssparziergang …
spieltrieb::openshot //video
12. Januar 2010
Durch einen Artikel auf pro-linux erfuhr ich das eine Videobearbeitungssoftware namens OpenShot Version 1.0 Stand erreicht hat. Auf meiner Suche nach einem Videoprogramm unter Linux war mir dieses Programm noch nicht unter gekommen. Derzeit war ich bei Cinelerra hängen geblieben. Cinelerra kann viel, ist aber etwas eigenwillig und anders. Für mein derzeitiges Ziel, ein kleines StopMotionVideo zu machen, finde ich es zu kompliziert und unhandlich. Deshalb kam OpenShot gleich auf die Platte.
OpenShot wirkt in seinem Funktionsumfang und Aufbau sehr einfach, dafür aber praktisch. Das Programmfenster ist, wie meist bei Videobearbeitung üblich, dreigeteilt. Ein Fenster um die Daten zu verwalten, ein kleiner Bildschirmteil um seine Arbeit kontrollieren zu können und die Zeitleiste mit den Videospuren. Alles wirkt aufgeräumt und auf das nötigste beschränkt. Man kommt eigentlich sofort mit dem Programm zurecht. Und der für mich im Moment wichtigste Punkt, ich komme dort mit meiner Bilderflut für StopMotion klar.
Die Effekte und Übergänge Abteilung ist gut gefüllt. Per Rechtsklick kann man diese und auch alles andere was man in die Videospuren hinein packt über Eigenschaften verändern. Schneiden, verschieben, Länge verändern klappt auch alles wunderbar.
Ein paar Sachen fehlen mir in dem Programm noch. Einmal gibt es keine undo (rückgängig machen) Funktion. Man kann in der Videospur nicht mehrere Dateien gleichzeitig auswählen und ihre Eigenschaften ändern (wie z.B. die Länge) oder diese Dateien zusammen verschieben. Es stürzt manchmal ab. Sehr häufiges speichern ist hier angebracht.
Es fehlen noch Kleinigkeiten, aber ich kann mit den kleineren Unzulänglichkeiten leben und nehme an das diese auch noch verschwinden werden. OpenShort ist ein schönes Projekt und ich wünsche ihm, nicht ganz uneigennützig, eine gute Zukunft.
Noch ein kleines Video welches OpenShort ein wenig vorstellt.
Screencast of OpenShot 0.8.2 from Jonathan Thomas on Vimeo.
OpenShot Webseite
OpenShot bei ubuntuusers
Videobearbeitung bei ubuntuusers
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spieltrieb::exaile // audio
8. Januar 2010
Heute mußte Rhythmbox dran glauben und wurde durch Exaile ersetzt. Die beiden Programme unterscheide sich nicht groß, die Gründe zum Wechsel stecken eher, neben der Lust auf was neues, im Detail.
Erstmal die Minuspunkte. Das Verändern der Tags geht jeweils nur für einen Track. Bei Rhythmbox konnte ich mehrere Lieder auf einmal auswählen und diesen gemeinsame Tags zuweisen. Der Refresh des Musikordners klappt (bei mir) nicht so. Über “Bearbeiten” “Bibliothek” geht das wunderbar und das auch sehr schnell, über den Refreshbutton will es leider nicht richtig. Exaile befindet sich aber auch erst in der Version 0.3.0.2. Da geht noch was.
Das Positive. Exaile merkt sich die letzte Musikauswahl und bei welchem Lied man stehen geblieben ist. Auf Wunsch spielt es beim starten dort gleich wieder los. Es gibt (über Shoutcast) eine umfangreiche Webradiosammlung. Man kann den Stream der Sender mitschneiden da Streamripper per plugin ins Programm intrigiert ist. Was dann auch der nächste postive Punkt ist. Exaile läßt sich sehr gut per plugins erweitern. Hier sind ein paar beschrieben.
Wie ich gesehen habe läßt sich scheinbar auch das Aussehen per themes (skins) verändern. Das habe ich aber noch nicht ausprobiert. Exaile arbeitet mit playlists und man kann davon mehrere per Tabs nebeneinander öffnen. Die aktuelle Liedauswahl kommt dann auch jeweils in ein playlist Fenster. Wenn man dieses nicht schließt kommen die weiteren Lieder die man hören will immer unter die davor gewählte Musik.
Man kann das Programm auch schließen und es spielt im Hintergrund weiter. Über ein kleines Icon im Panel ist das Abspielen weiter steuerbar. Ein on screen display informiert dann über den Start neuer Lieder.
Exaile fühlt sich schon mal gut an und man kann gespannt sein wie das Programm aussieht es wenn es mal Version 1.0 erreicht hat.
Exaile Webpräsenz
Exaile bei ubuntuusers
Exaile in der Wikipedia
Exaile in der Googlebildersuche
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spieltrieb::fluxbox // system
6. Januar 2010
Der Spieltrieb hat mich zu fluxbox geführt. Fluxbox ist ein Fenstermanager. Ein schlanker, kleiner, schneller. Ein einfach konfigurierbarer. Wer keine scheu vor Neuem hat, Lesen kann und einen Texteditor besitzt sollte kein Problem haben mit fluxbox klar zu kommen. Man kann ihn neben sein bisheriges “System” parallel laufen lassen. Nach der Installation hat man beim Start im Benutzerlogin die Auswahl zwischen fluxbox und z.B. Gnome. Je nach dem was man vorher benutzt hat. Sollte einem Fluxbox nicht gefallen kann man ebenso zu seinem Gewohnten zurück kehren und dort fluxbox wieder entfernen.
Fluxbox bietet am Anfang einen leeren Desktop, einen Toolbar und ein Menu das per Rechtsklick aktiviert und deaktiviert werden kann. Als erstes habe ich mir auf den Desktop ein Bild gepackt, dann den Toolbar entschlackt und verschoben, das Menu angepasst und fluxbox gesagt welche Programme beim Start gleich mit geöffnet werden sollen. Dort war mir auf jeden Fall der Network-Manager wichtig. Noch ein paar Programme installiert und ein wenig Feintuning betrieben.
Dann brauchte ich noch einen Ersatz für netspeed. Meine Sucherei brachte Conky hervor. Conky macht sich schick auf dem Desktop, ist recht einfach konfigurierbar und kann vor allem meine aktuellen Lan und WLan Geschwindigkeiten anzeigen. Ich hab mir als Anzeige die CPU und Ramauslastung und getrennt einmal meine WLan Verbindung und die Aldi Medion Stick Verbindung eingestellt.
Ein paar Programme fehlen noch wie Remastersys und Truecrypt. Ein paar Sachen laufen noch nicht so wie ich mir das vorstelle. Aber das sind Kleinigkeiten. Ich finde fluxbox Klasse und bleibe erstmal dabei. Nach dem Hochfahren zeigt mir Conky eine Rambelegung von 134 MB an, ich glaube das ist schon mal nicht schlecht. Den unter ubuntu auf ner alten P3 650 MHz Kiste beschriebenen Computer habe ich auch gleich nach fluxbox umgestellt und es ist ihm sehr gut bekommen. Er läuft besser. In dem Zuge habe ich dort auch gleich noch den Firefox gegen Opera getauscht. Firefox macht irgend wie keinen Spaß mehr, wirkt behäbig.
Fluxbox bei ubutuusers.de
mehr über Fluxbox bei ubutuusers.de
Fluxbox Dokumentation
Fluxbox Wiki
Fluxbox in der Wikipedia
verschiedene Fluxbox Desktops
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27. Dezember 2009
Nach dem einen hergerichteten Weihnachtspäckl habe ich noch einen nicht ganz aktuellen Weihnachtslaptop mit Ubuntu infiziert. Wieder für eine jüngere “Dame”. Bei dem Computer handelt es sich um einen hp pavillion zv5000. Als Herz dient ein amd 64bit 3200+ Prozessor. 512MB Ram. Für die Grafik rechnet ein Nvidia GForce4 440 go 64MB. Diesmal lief es gleich mit Ubuntu 9.10. Nach der Installation und der Aktualisierung kamen der WLan und der Grafik Treiber zum Vorschein. Wegen der etwas geringen 512 Ram hab ich wieder einen 2 GB Swap Bereich eingerichtet. Den Rest der Platte teilen sich eine Ubuntu Datenbereich Partition und eine größere Home Bereich Partition. Läuft alles ziemlich flüssig. OpenOffice und alle anderen Sachen die für jüngere Menschen noch eher uninteressant sind flogen wieder runter. Firefox und Rhythembox werden sicher die meist genutzten Anwendungen sein. Mp3, Flash, … Nach dem alles lief hab ich mit Remastersys eine Sicherung gemacht. Nun kann das Ding übergeben werden. (Unter dem lila Viereck ist ein privates Foto versteckt.)
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25. Dezember 2009
Ein kleines Fräulein aus meinem Bekanntenkreis hat zu Weihnachten einen etwas älteren Laptop bekommen. Ein network NBI 650MP-Avantgarde 14,1, von so um die Jahrtausendwende rum. Ubuntu 9.10 und 9.04 haben zu Abstürzen geführt. 8.10 funktioniert einwandfrei. Da die alte Kiste nur 265 MB Ram hat habe ich 2GB als Swap eingerichtet. Die restliche Platte habe ich in einen Teil für den Ubuntu Datenbereich und in einen Teil für den Home Bereich geteilt. OpenOffice, F-Spot, Empathy und anderes Zeugs flog runter. Was wichtig war/ist sind Firefox und Rhythmbox. Ich bin erstaunt, mit dem Computer kann man wunderbar arbeiten. Das starten eines Programmes dauert zwar einen Moment, aber wenn es an ist flutscht alles. Lange Rede, das Mädel freut sich und hat Spaß mit dem Teil.
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9. Dezember 2009
Saß den Tag davor und hab ihn aufgehübscht.
Das Hintergrundbild ist ein Ausschnitt aus einem Foto das der Besitzer des Computers gemacht hat … Der Realplayer ist für die Störche aus Vetschau …
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